Ingres

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Ingres bereitet Open Source Appliance für Business Intelligence vor

Das von Ingres, Anbieter der gleichnamigen Open-Source-Datenbank, im August 2006 vorgestellte "Icebreaker"-Projekt trägt in Kürze erste Früchte. Der Plan hinter Icbreaker ist, die Datenbank mit einem eingebetteten Linux-Kernel zu einem leicht installierbaren Software-Appliance zu bündeln, die dann gemeinsam mit Partnern zu einer anwendungsspezifischen Out-of-the-Box-Lösung erweitert werden kann.

Icebreaker soll Ingres-Datenbank warten

Wie die Ingres Corporation bekannt gab, wird mit 'Icebreaker' ein neues Datenbankprojekt lanciert.
Die integrierte Software-Wartungseinheit soll Kosten senken und der Wartung ein gutes Stück Komplexität nehmen. Icebreaker erleichtert die Arbeit mit der Open-Source-Datenbank und soll die Verbreitung so fördern.

Ingres übernimmt Thinking Instruments AG

Ingres gibt die erste Übernahme seit seiner Firmierung zu einem unabhängigen Unternehmen im November 2005 bekannt. Mit dem Kauf von Thinking Instruments AG, einem seiner bekannten deutschen Reseller und Serviceanbieter mit Sitz in Ilmenau, verstärkt Ingres seine Präsenz auf dem deutschen Markt sowie im Mittleren Osten und erweitert damit nicht nur seine globale Reichweite sondern auch auf einträgliche Weise seine Umsatzbasis.

Ingres mit eigener Linux-Distribution

Um den Einsatz in Unternehmen zu erleichtern, will Ingres seine Open-Source-Datenbank gekoppelt mit einem eigenen Linux-System abieten. Dazu kooperiert das Unternehmen laut CTO Dave Dargo mit rPath, einem Spezialisten für die Erstellung von Software-Appliances – Kombinationen aus einer Anwendung und darauf abgestimmten Betriebssystem.

Die Kombination aus Datenbank und Betriebssystem soll Unternehmen die Installation und Pflege von Ingres erleichtern und ISVs als Basis für eigene Entwicklungen dienen. Ingres möchte damit dem Trend zu integrierten Lösungen aus einer Hand Rechnung tragen.

Ingres: Neue Gesellschaft in den Startlöchern

Ingres Corporation, die neue Gesellschaft, in die CA kürzlich das Geschäft rund um die gleichnamige Datenbank ausgegliedert hatte, wird diesen Monat auch in Deutschland offiziell ihren Betrieb aufnehmen. Ab dem 12. Dezember übernimmt das Start-up alle laufenden Wartungsverträge von CA und kümmert sich selbständig um neue Aufträge.

Computer Associates verkauft Ingres-Datenbank

Computer Associates hat die Rechte an der freien Datenbank Ingres verkauft. Erworben wurden diese von der Venture-Kapital-Firma Garnett & Helfrich, die das Produkt im Rahmen eines neuen Unternehmens weiterentwickeln möchte.

Im November 2004 hatte Computer Associates die Ingres-Datenbank als Open Source freigegeben. Garnett & Helfrich übernahmen nun die Rechte und wollen die Datenbank im neu gegründeten Unternehmen Ingres Corporation weiterentwickeln. Computer Associates soll jedoch auch weiterhin an der Entwicklung beteiligt bleiben und hat das Recht, ein Vorstandsmitglied zu stellen.

Ingres r3 als Open Source verfügbar

Nach mehreren Ankündigungen und einem "Release Candidate" ist es jetzt soweit: Computer Associates stellt eine Open-Source-Variante der Datenbank "Ingres r3" zur Verfügung. Sie steht unter der Lizenzform "CA Trusted Open Source License" (CA-TOSL), die es gestattet, den Sourcecode kostenlos herunterzuladen und ihn mit anderen Produkten zu vermengen. Weiterentwicklungen müssen nicht zwangsläufig veröffentlicht werden.

CA startet hochdotierten Ingres Wettbewerb

Um die Weiterentwicklung von "Ingres" zu beschleunigen, will CA jetzt einen Wettbewerb ausschreiben. Der Contest soll am 1. Februar 2005 enden. Dann werden die besten Entwickler mit Preisen im Gesamtwert von 1 Million US-Dollar belohnt.

CA präsentiert Ingres Open Source auf der LinuxWorld

Wie bereits im Mai auf der Hausmesse "CA World" angekündigt, stellt Computer Associates seine relationale Datenbank in der nächsten Woche als Open-Source-Produkt frei. Schauplatz wird die LinuxWorld in San Francisco sein.

Als Lizenzmodell gilt die eigens geschaffene "CA Trusted Open Source Licence" (CA-TOSL), die der Open Source Initiative (OSI) zur Abstimmung vorgelegt wurde und bestimmt, dass Änderungen, die Benutzer in der Datenbank entwickeln, wieder in die gemeinsame Arbeit zurückfließen müssen.

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