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db4o

db4o objektorientierte Datenbank unter Open Source-Lizenz

Das amerikanische Softwareunternehmen ‚Db4objects‘ stellt seine objektorientierte Datenbank ‚db4o‘ in der nächsten Woche unter die Open Source-Lizenz ‚GPL‘ (General Public License).

„Objektorientierte Entwickler können mit der Datenbank Java- oder Dotnet-Objekte einfach speichern“, kommentierte CEO Christof Wittig in US-Medien. Hierzu sei es nicht notwendig, die Objekte für das Speichern in einer relationalen Datenbank auseinander zu nehmen und wieder zusammen zu setzen, hieß es.

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Allgemein

Datenbank-Replikator von Daffodil wird Open Source

Die Firma Daffodil Software bietet ihre Datenbank-Replikations-Software Daffodil Replicator nun als Open Source an. Der Daffodil Replicator unterstützt die Datenbanken Oracle, DB2, SQL Server, PostgreSQL, Derby und Daffodil DB, ist plattformunabhängig in Java realisiert und unterstützt eine bidirektionale Datenreplikation.

Daffodil bietet die Software ab sofort unter zwei Lizenzen an. Neben einer kommerziellen, aber kostenlosen Lizenz untersteht die Software nun auch der GNU GPL. Daffodil bietet entsprechenden kostenpflichtigen Support für die Software an.

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MaxDB / SAP DB

PHP-Erweiterung für MaxDB freigegeben

Die MySQL GmbH hat eine neue PHP-Erweiterung für die Datenbank „MaxDB“ freigegeben. Der neue Treiber soll im Vergleich zur Vorgängerversion, die über die ODBC-Erweiterung von PHP lief, mehrere Vorteile bieten. So unterstützt sie laut MySQL die native MaxDB-Schnittstelle, was zu einer deutlich verbesserten Leistung führen soll.

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Berkeley DB

Berkeley DB 4.3.21 mit neuen Funktionen

Sleepycat hat seine Berkeley DB jetzt in der Version 4.3.21 veröffentlicht, laut Hersteller die am häufigsten eingesetzte Open-Source-Entwicklungsdatenbank der Welt. Die neue Version bietet unter anderem eine speicherinterne Transaktionserfassung und soll schneller sein. Zudem soll die Software eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent erreichen.

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Ingres

Ingres r3 als Open Source verfügbar

Nach mehreren Ankündigungen und einem „Release Candidate“ ist es jetzt soweit: Computer Associates stellt eine Open-Source-Variante der Datenbank „Ingres r3“ zur Verfügung. Sie steht unter der Lizenzform „CA Trusted Open Source License“ (CA-TOSL), die es gestattet, den Sourcecode kostenlos herunterzuladen und ihn mit anderen Produkten zu vermengen. Weiterentwicklungen müssen nicht zwangsläufig veröffentlicht werden.

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MySQL

MySQL 4.1 für Windows kommt mit WIX

Die nächste Version der Open-Source-Datenbank MySQL soll ‚Windows Installer XML‘ (WIX) beinhalten. Microsoft hatte das Entwicklertool vor einigen Monaten freigeben. Die Version 4.1 der Datenbank wird es u.a. für die Betriebssysteme Windows 2000 und Windows XP geben.

Mit im Installationspaket enthalten sein wird dann das Windows Installer XML, das derzeit über die Seite SourceFourge frei herunterzuladen ist. Ebenso unterstützt Microsoft im selben Rahmen auch die Open-Source-Projekte FlexWiki und Windows Template.

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MaxDB / SAP DB

MaxDB – Denial of Service durch Web Agent

Über eine Schwachstelle in MaxDB ist es Angreifern möglich einen Denial of Service hervorzurufen.

Die Sicherheitslücke beruht auf einem Fehler bei der Überprüfung von Eingaben in die Funktion IsAscii7(). Durch Senden einer speziell erstellten HTTP-Anforderung, die im Server-Feld einen höheren Wert als 0x7F enthält, kann ein Angreifer den Web Agent abstürzen lassen.

Die Sicherheitslücke ist bestätigt für Version 7.5 unter Linux und Windows. Andere Versionen könnten jedoch ebenfalls betroffen sein.

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MySQL

Neue Version 2.6.0 von phpMyAdmin

Die Open-Source-Software phpMyAdmin, zur Administration von MySQL, ist in Version 2.6.0 offiziell freigegeben worden.
In den Release-Notes finden sich neben der Beschreibung zahlreicher, teils sicherheitsrelevanter und nun behobener Bugs auch etliche Verbesserungen des Funktionsumfangs.

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Allgemein

Sybase verschenkt eine Linux Datenbank

Der Hersteller Sybase hat jetzt seine Datenbank für Linux fit gemacht und die Version mit einigen Funktionslimitierungen zur freien Verfügung gestellt. Die Adaptive Server Enterprise (ASE) richtet sich vor allem an kleinere Unternehmen, die „neue Applikationen bauen, testen und installieren können, ohne dabei Lizenzgebühren bezahlen zu müssen“, erklärte ein Sybase-Sprecher.

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