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Database Workbench 3.2 verfügbar

Upscene Productions, ein niederländischer Hersteller für Datenbank-Tools, hat Version 3.2 des Cross-Datenbank-Entwicklungstools Database Workbench der Öffentlichkeit vorgestellt. Database Workbench unterstützt die DBMS Oracle, InterBase, Firebird, SQL Server/MSDE, MySQL, NexusDB und neu in Version 3.2 auch Sybase SQL Anywhere. Highlights in diesem Release sind außerdem der Support für Firebird 2.1, SQL Server 2008 Support und Oracle 11g Support. Ab Version 3.2 gibt es auch eine frei verfügbare Lite Version für die Module InterBase und MySQL.

Verfügbarer Module für:

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Berkeley DB
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Firebird
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Ingres
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MaxDB
17% (2 Stimmen)
MySQL
50% (6 Stimmen)
PostgreSQL
8% (1 Stimme)
SQLite
0% (0 Stimmen)
andere Open Source
0% (0 Stimmen)
nicht Open Source
17% (2 Stimmen)
Gesamte Stimmenzahl: 12

Freie Datenbanken im Vergleich

Relationale Datenbanken bilden das Rückgrat jeder modernen Geschäftsanwendung. Dabei machen Open-Source-Plattformen wie MySQL oder PostgreSQL in Spezialbereichen den proprietären Produkten zunehmend Konkurrenz.

Schlanke SQL-Datenbank Drizzle angekündigt

Ein Team von freien Entwicklern will aus einer abgespeckten Version von MySQL eine neue schlanke SQL-Datenbank für Cloud- und Webanwendungen schaffen.

OpenSource-Tool für Datenbank-Import/Export veröffentlicht

Die OnOffshoreSoft GmbH mit Sitz in Zirndorf hat das OpenSource Tool JUDIE in der Version 1.0 veröffentlicht. JUDIE steht für „JAVA Universal Database Import and Export“ und unterstützt Zugriff auf die meisten Datenbanksysteme per JDBC.

JUDIE dient zum Export von Daten aus Datenbanksystemen in XML-Dateien und zum Import dieser XML-Dateien in andere Datenbanksysteme, kann also zur Datenmigration zwischen verschiedenen Datenbanksystemen eingesetzt werden. Das Werkzeug richtet sich in erster Linie an Entwickler und Administratoren.

Finanzspritze für Freiburger Open-Source-Datenbank

Ein Forschungsprojekt der Freiburger Firma Jedox und der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität verfügt jetzt über mehr Geld.
In dem Projekt geht es um bessere Zugriffsmethoden für multidimensionale Daten in Multiprozessor- und Memory-basierten OLAP-Datenbanken.

Die Forschungen werden am Beispiel der quelloffenen OLAP-Datenbank Palo durchgeführt, deren Entwicklung von Jedox gesponsert wird. Palo wird von großen Unternehmen als Alternative zu kommerziellen OLAP-Datenbanken eingesetzt. Zurzeit arbeiten zehn Entwickler an dem Open-Source-Projekt.

Sun will MySQL kaufen

Sun Microsystems übernimmt den schwedischen Anbieter MySQL und dessen freies Datenbank-Management-System für rund 1 Milliarde US-Dollar. MySQL ist die wohl am weitesten verbreitete freie Datenbank und wurde bereits mehr als 100 Millionen Mal herunter geladen.

Mit der Übernahme von MySQL wird Sun zu einem ernsthaften Mitstreiter im Markt für Datenbank-Management-Systeme. Zwar bietet Sun bereits seit geraumer Zeit Lösungen auf Basis von PostgreSQL an, mit der Übernahme der Schweden macht Sun aber einen großen Schritt nach vorn.

Studie zur Open Source Nutzung von Oracle-Kunden

Open Source ist für Oracle-Anwender inzwischen kein Fremdwort mehr. Allerdings hauptsächlich im Bereich Middleware und aus Kostengründen. Das geht aus einer aktuellen Studie der Independent Oracle User Group (IOUG) hervor.

Hier Auszüge:
Die IOUG-Umfrage, durchgeführt von Unisphere Research und gesponsert von MySQL, bringt ans Licht, dass über ein Drittel der mehr als 200 Befragten eine Open-Source-Datenbank einsetzen. Da nur Oracle-Nutzer befragt wurden, bedeutet dies natürlich, dass diese MySQL oder vergleichbare quelloffene Produkte zusätzlich und nicht an Stelle von Oracle verwenden.

Oracle gibt Projekte als Open-Source frei

Oracle hat erneut von der Firma entwickelte Linux-Programme und -Komponenten unter einer freien Lizenz veröffentlicht. Dazu gehört unter anderem das unter der GPL stehende Dateisystem Btrfs, das sich allerdings noch im Alpha-Stadium befindet. Es soll die Skalier- und Wartbarkeit großer Storage-Systeme verbessern sowie Fähigkeiten wie Snapshots und schnelle inkrementelle Backups mitbringen.

Linux wächst bei Datenbanken am stärksten

Die Martkforscher von Gartner sehen den weltweiten Markt für Datenbanken weiterhin von IBM, Oracle und Microsoft dominiert. Diese drei Firmen vereinten 2006 auf sich 85 % des Umsatzes mit relationalen Datenbanken. Insgesamt sahen die Marktforscher im vergangenen Jahr einen Zuwachs der Umsätze um gut 14 % auf 15,2 Milliarden US-Dollar. Mit 14,9 % liegt Oracles Steigerung hinter Microsoft (28 %) auf dem zweiten Platz; IBMs Datenbankumsatz konnte lediglich um knapp 9 % zulegen.

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