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Sun integriert Apache Derby ins Java Enterprise System

Sun Microsystems hat angekündigt, die freie Datenbank 'Apache Derby' in den Middleware Software Stack 'Java Enterprise System' zu integrieren. Sun-Kunden hätten damit eine größere Auswahl an Datenbanken für die Entwicklung von Anwendungen, hieß es vom Hersteller. Apache Derby eigne sich besonders für die Erstellung von Java-Tools.

Open-Source-Datenbanken sicherer als proprietäre

Nach einer Studie ist die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Einbruch nur halb so groß.

Quelloffene Datenbank-Software erfreut sich weiterhin steigender Beliebtheit bei Entwicklern und Anwendern. Das Marktforschungsunternehmen Evans Data hat im Rahmen seiner Herbst-Studie zur Datenbank-Entwicklung über 400 Datenbank-Entwickler befragt und dabei festgestellt, dass Sicherheitsgründe ein treibender Faktor für den Einsatz von Open-Source-Software (OSS) im Datenbankbereich sind.

Oracle kauft Innobase

Das finnische Unternehmen Innobase, Entwickler des Tabellenformats InnoDB für die freie Datenbank MySQL, gehört künftig zu Oracle. Mit dem Schritt wolle man die Unterstützung von Open Source verstärken, so Oracle.

InnoDB erweitert MySQL um ein Tabellenformat mit Transaktionsunterstützung und wird zusammen mit MySQL ausgeliefert, sowohl in der Open-Source- als auch der proprietären Variante der Datenbank. Der dazu bestehende Kooperationsvertrag zwischen Innobase und MySQL läuft 2006 aus, Oracle kündigte aber an, über eine Fortsetzung mit MySQL verhandeln zu wollen.

SQLCreator 2.0 verfügbar

Snefru Ltd. hat Version 2.0 des freien SQL-Abfrage- und Entwicklungstools SQLCreator veröffentlicht. Zu den Features gehören beispielsweise der Support der gängigen Datenbanken wie Oracle, DB2, MySQL, SQLServer, PostgreSQL und SAP DB sowie eine Relationship Map und ein Connection Wizard.

Snefru SQLCreator läuft unter Windows und Linux und steht kostenfrei zum Download bereit. Für die Professional-Version ist eine kostenpflichtige Lizenz nötig.

Neue Version der offenen Datenbank Derby

Etwa ein Jahr nachdem IBM den Code der 'Cloudscape'-Datenbank der Apache Software Foundation überließ, wurde die relationale Datenbank jetzt unter dem Namen 'Derby' als Unter-Projekt von 'Apache DB' angenommen. Auch eine neue Version ist jetzt zu haben. An der Entwicklung des Open-Source-Projektes ist auch IBM-Erzkonkurrent Sun Microsystems beteiligt.

Studie über Open-Source-Datenbanken

Softwareentwickler und -forscher haben Studie über Open-Source-Datenbanken verfasst.
"Wir wollten herausfinden, welche Datenbank im Open-Source-Bereich die beste ist für ein bestimmtes Projekt", sagt Daniel Fallmann, Leiter der Fabalabs Software GmbH. Nach einem umfangreichen Kriterienkatalog haben die Experten, unter ihnen Fallmann, Martin Schumacher, Bereichsleiter Datenbanktechnologien am Institut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW), und Thomas Steinmaurer, Datenbankexperte am FAW, fünf verschiedene Open-Source-Datenbanken analysiert.

EnterpriseDB will Oracle Konkurrenz machen

Unternehmensdatenbank auf Basis von PostgreSQL

Mit EnterpriseDB meldet sich ein neuer, ambitionierter Mitspieler im Markt für Datenbank-Management-Systeme. Mit dem sofort als Beta-Version verfügbaren Produkt EnterpriseDB 2005 (EDB2005) auf Basis der Open-Source-Software PostgreSQL will EnterpriseDB eine Datenbank-Software für den Unternehmenseinsatz bieten. Vor allem lockt EnterpriseDB aber mit einer Kompatibilität zu Oracle.

Open-Source-Datenbanken für den professionellen Einsatz

Kostenlose Open-Source-Datenbanken werden im professionellen Bereich immer beliebter. Sie bieten einen ähnlichen Funktionsumfang wie kommerzielle Systeme - und das bei erheblicher Kostenersparnis und höherer Flexibilität.

Bis vor kurzem war die Datenbankwelt in Unternehmensumgebungen klar und eindeutig geordnet: Im Highend- und Midrange-Bereich dominierten IBM und Oracle, im unteren Segment sammelte Microsoft den Rest ein.

Knoda unterstützt jetzt auch MS Access

Das KDE Datenbankfrontend Knoda unterstützt jetzt auch MS Access.
Wie der Autor des Datenbankfrontends Knoda bekannt gab, unterstützt die Applikation in der neuen Version neben der Konvertierung der Daten zwischen verschiedenen Datenbanken auch die Datenbanken MS Access und dBase.

Berkeley DB an den Grenzen Grossbritanniens

Sleepycat Software gibt bekannt, dass die Berkeley DB Transactional Data Store Version 4.3 als Datenbank für eines der Sicherheitssysteme an den Grenzen Grossbritanniens in Betrieb genommen wurde.

"Wir verlassen uns bei der sicheren Speicherung und Wiederherstellung von sensiblen Daten an über das Land verteilten Standorten auf Berkeley DB," erklärt Nigel Gooch, Development Manager bei Fujitsu. "Wir sind in der Lage, Berkeley DB vollständig in unsere Anwendung zu integrieren und so die höchstmögliche Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit sicher zu stellen."

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