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db4o

db4o Version 5.3 freigegeben

db4o Version 5.3 fuehrt Klassenaliase (class aliases) ein, die es Softwareentwickern ermoeglicht, Klassennamen zwischen verschiedenen laufenden Anwendungen und db4o Datenbankfdateien oder -servern zu uebersetzen.

Ausser einzelnen Klassen koennen auch komplette Pakete, Assemblies oder Namensmuster in Klassnamen durch Aliase ersetzt werden. Dazu kann WildcardAlias verwendet werden oder in dem man Aliasklassen mit komplexeren #resolve() Methoden erstellt.

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MySQL

MySQL: Wie das Dual-Licensing-Modell funktioniert

Die Datenbank MySQL ist unter zwei verschiedenen Lizenzen wahlweise als Open Source oder als proprietäres Produkt erhältlich. Offenbar geht das Modell auf: Der Hersteller MySQL AB schreibt schwarze Zahlen.

Im Interview erläutert Kaj Arnö, Vorstand „Community Relations“ bei MySQL AB, wie das Dual-Licensing-Modell funktioniert, was MySQL richtig macht und wie er sein Unternehmen gegenüber anderen Datenbankherstellern positioniert.

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PostgreSQL

EnterpriseDB ebnet Oracle-Anwendern den Weg

Die Firma EnterpriseDB bietet für ihre gleichnamige Datenbank, eine zu Oracle kompatible Weiterentwicklung der quelloffenen Postgres-Engine, ein Migrations-Tool an. Es soll die Übernahme von Oracle-Daten automatisieren, nachdem die Unterstützung von Stored Procedures (Packages) der kommerziellen Datenbank bereits vor einigen Monaten eingeführt worden war.

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Ingres

Ingres mit eigener Linux-Distribution

Um den Einsatz in Unternehmen zu erleichtern, will Ingres seine Open-Source-Datenbank gekoppelt mit einem eigenen Linux-System abieten. Dazu kooperiert das Unternehmen laut CTO Dave Dargo mit rPath, einem Spezialisten für die Erstellung von Software-Appliances – Kombinationen aus einer Anwendung und darauf abgestimmten Betriebssystem.

Die Kombination aus Datenbank und Betriebssystem soll Unternehmen die Installation und Pflege von Ingres erleichtern und ISVs als Basis für eigene Entwicklungen dienen. Ingres möchte damit dem Trend zu integrierten Lösungen aus einer Hand Rechnung tragen.

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MySQL

MySQL schreibt eigene Transactional Storage Engine

MySQL hat die Entwicklung einer eigenen Transactional Storage Engine bekannt gegeben. Die Komponente wurde bislang von Innobase zugeliefert, das Unternehmen wurde aber letzten Herbst von Oracle übernommen.

Manager von MySQL sagten, dass die neue Engine die von Oracle gekaufte Technik ersetzen könne. Trotzdem wurde der Vertrag mit Innobase erneuert. Oracle verpflichtet sich darin, die Storage Engine für einige Jahre weiterzuentwickeln.

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MySQL

InnoDB bleibt MySQL erhalten

Mit der Storage-Engine InnoDB unterstützt die freie Datenbank MySQL auch Transaktionen, doch die Übernahme des InnoDB-Entwicklers InnoBase ließ Verunsicherung über die Zukunft der Symbiose aufkommen, läuft der bestehende Kooperationsvertrag zwischen Innobase und MySQL doch 2006 aus. Nun einigten sich MySQL und Oracle auf eine weitere Zusammenarbeit.

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